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Tipp zum Abnehmen:Essen Sie einen Schokoriegel vor jeder Mahlzeit.
Das dämpft ihren Appetit und Sie werden weniger essen (anonym).
9 von 10 mögen Schokolade. Der 10. lügt (anonym).
Das 12-Schritte-Programm für Schokoholiker:
Entfernen Sie sich niemals weiter als 12 Schritte von der Schokolade (Terry Moore)Das Schokoladenmuseum in Köln
Das Schokoladenmuseum in Köln hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Aspekte eines der weltweit beliebtesten Lebens- und Genussmittel erlebbar zu machen.
Der Gründer des Museums, Hans Imhoff, wurde 1922 in Köln geboren. Schon als kleiner Junge zog ihn der Duft der Schokolade aus der nahegelegenen Stollwerck-Fabrik magisch an. So war es kein Wunder, dass er fast sein ganzes Leben mit und für die Schokolade verbrachte.
Nach dem Krieg gründete er seine eigene erfolgreiche Schokoladenfabrik an der Mosel, sanierte später in Köln den traditionsreichen Stollwerck-Konzern und erfüllte sich 1993 seinen Traum von einem Schokoladenmuseum.
Für 53 Millionen Mark liess er im Kölner Rheinauhafen „sein“ Schokoladenmuseum errichten. Ausgelöst wurde diese Entscheidung durch einen Zufall – denn fast wäre ein Großteil der heutigen Exponate 1975, während des Umzuges der Firma Stollwerck nach Köln-Porz, auf dem Müll gelandet. Viele große Kisten, deren Inhalt als „Plunder“ und „Schrott“ galten, sollten weggeworfen werden. Dr. Hans Imhoff sah sich den vermeintlichen Plunder genauer an und entdeckte wahre Schätze.
Auf drei Ausstellungsebenen erlebten bereits über 8 Millionen Besucher eine Zeitreise durch die 3000-jährige Kulturgeschichte der Schokolade. Vom Kakaobaum im Tropenhaus über die gläserne Produktion bis hin zu Kultschokoladen findet der Besucher in jedem Winkel des Museums die Antwort auf die Frage, warum es ohne Schokolade nicht geht.
Das Highligt des Museums ist ohne Zweifel der riessige Schokoladenbrunnen, an dem Sie schon mal Prominente wie Leonardo di Caprio, Axel Schulz oder Lukas Podolski treffen können. Schade nur, dass man in diesem Brunnen nicht baden darf.
Bereits vor über 100 Jahren machten sich die Hersteller von Schokolade Gedanken darüber, wie man Schokolade am besten vermarkten könne. Ludwig Stollwerck erkannte dabei als erster die Möglichkeiten von Schokoladenautomaten für den Verkauf.
Mit viel Liebe zum Detail entstanden so ganz besondere Automaten. Besonders beliebt waren sogenannte Tiermotivautomaten. Diese machten zusätzlich Geräusche, beispielsweise gackerte ein Huhn oder ein Storch schrie Mama. Bis zum Jahr 1887 wurden über 1.600 Automaten in Deutschland aufgestellt, vorwiegend in Bahnhöfen oder Restaurants. Bis zum Jahr 1900 wurden allein für New York über 4.000 Automaten hergestellt.
Es gab jedoch nicht nur Befürworter dieser Automaten, einige Kritiker sahen darin eine moralische Gefahr, da die Jugend zur Naschsucht verführt werde. So sahen also die „Drogenautomaten“ im 19. Jahrhundert aus.
Für Besucher, die gerne selbst kreative Ideen umsetzen möchten, bietet das Schokoladenmuseum vielfältige Workshops an. Im Pralinenworkshop lernen Sie die Geheimnisse kennen, wie Sie selbst leckere Pralinen herstellen und in einem speziellen Kinderworkshop können Kinder ihre eigene Tafel Schokolade herstellen.
Wer nach diesen Eindrücken noch etwas Entspannung sucht, kann sich im hauseigenen Café bei herrlichem Ausblick mit Trinkschokolade, einer Schoko Duo Torte, der 4 Schichten Schokoladentorte oder einem Schokoladeneis verwöhnen lassen.
Kinder unter 6 Jahren und Geburtstagskinder haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen 7,50 Euro und die Familienkarte gibt es für 21,– Euro. Kein preiswertes Vergnügen, aber seinen Preis wert und für jeden Schokoladenfan ein unvergessliches Erlebnis.
Bildquellen: Schokoladenmuseum Köln © Karin Engels Schokoladenmuseum Köln
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Stichwörter: Schokolade, Schokoladenmuseum, Schokoladenproduktion




Sie sind Schokoladenliebhaber oder gar ein Schokoholiker? Dann sind Sie hier genau richtig!
Quite adorable attire!
Na klar, das lohnt sich bestimmt, auch wenn ich hier nur einen kleinen Einblick bieten kann. Vielleicht trifft der “Promi Reporter” dort sogar einen Promi…
Ich bin im Sommer in Köln ich glaub dann werd ich mir das mal zu Gemüte führe, danke für die Infos und Eindrücke!